Vogelgrippe - Impfstoff- Schutzimpfung

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Impfstoff gegen Vogelgrippe

Im Oktober 2006 hat die Firma Baxter (vormals Immuno) bekannt gegeben, dass eben eine erfolgreiche Testreihe mit Probanden abgeschlossen wurde.

270 Erwachsene sind in Wien durch jeweils 2 Gaben Impfstoff im Zeitraum von drei Wochen immunisiert worden. Die fallweisen Nebenwirkungen (als Reaktion der Antikörperproduktion durch den menschlichen Organismus) waren nicht anders ausgeprägt, als bei einer herkömmlichen Grippeimfung, wie leichte Müdigkeit, leichtes Fieber und eine geringe Schwellung an der Einstichstelle.

Dosiert wurde mit 3,75 bis 30 Mikrogramm, wobei der Erfolg sich sehen lassen konnte:

76% erfolgreiche Immunisierung gegen das Vientam verbreitete H5N1-Virus und sogar 95% Erfolgsrate beim Hongkong-Stamm vom Vogelgrippe-Virus.

Hergestellt wurde das Influenza-Vakzin nicht auf Basis bebrüteter Hühnereier, sondern man nutzte infizierte Zellkulturen, in denen die Antigene rasch produziert werden. Laut Baxter liegt der Vorteil in dieser Methode darin, dass im Ernstfall - sprich bei einer Pandemie - rascher und damit in kürzerer Zeit mehr Impfstoff produziert werden kann.

Wann die Schutzimfung flächendeckend angeboten werden kann, ist derzeit noch nicht bekannt.
Vogelgrippe - H5N1 - Schutzimpfung - Impfstoff - Immunisierung - Zellkultur-Technik - Vakzine - Antigene
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